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GEO statt SEO — sichtbar in KI-Suchmaschinen

Warum klassisches SEO nicht mehr reicht: Auf der DOMOTEX in Hannover haben wir gezeigt, wie Homepages künftig auch in ChatGPT, Claude und Perplexity gefunden werden.

Danke für die Einladung

Vielen Dank an die DECOR UNION für die Einladung zur DOMOTEX-Messe in Hannover. Unser Team konnte dort einem Fachpublikum ein neues KI-Tool vorstellen, das Homepages gezielt in KI-Suchmaschinen sichtbar macht.

Warum klassisches SEO nicht mehr reicht

Klassische Suchmaschinen-Optimierung funktioniert für KI-Systeme nicht in derselben Weise wie für Google & Co. Sprachmodelle bewerten Inhalte anders — sie verstehen Bedeutung, Belegketten und Kontext. Wer in den Antworten von ChatGPT, Perplexity oder Gemini auftauchen will, braucht neue Methoden.

In die Entwicklung unseres Tools floss unter anderem eine Studie der Universität Toronto ein, die untersucht, welche Signale Sprachmodelle bei der Auswahl von Quellen tatsächlich gewichten.

Generative Engine Optimization (GEO)

Das Feld trägt den Namen GEO — Generative Engine Optimization. Es ergänzt klassisches SEO um Techniken, die speziell auf die Funktionsweise generativer KI-Systeme zugeschnitten sind: strukturierte Daten, klare Quellen-Belege, eindeutige Definitionen, semantisch saubere Texte.

Resonanz auf der Messe

Das Feedback nach unserer Präsentation war durchweg positiv. Mehrere Anwesende baten direkt um eine Demo für ihre eigene Website.

Tool noch nicht öffentlich verfügbar

Das Tool ist derzeit noch nicht öffentlich verfügbar — die Inspiration und das erste Pilot-Projekt stammen von unserem Kunden DECOR UNION, und wir wollen die ersten Erfahrungswerte vollständig auswerten, bevor wir es einem breiteren Markt anbieten. Wir bitten um etwas Geduld — und melden uns hier, sobald es so weit ist.

Bis dahin: Wer Fragen zu KI-Sichtbarkeit, GEO oder SEO hat, schreibt uns gern unter info@nolte.pro.